Notmeerschweinchen in Berlin


2008 haben folgende Tiere ein schönes Zuhause gefunden:


Fee

Über sie: Schecke in Weiß mit braunen Tupfen
Weiblich
Geboren: ca. 04 / 2008
Eingezogen am: 24.08.2008
Impfungen (Myxomatose/RHD): 28.08.2008, 02.10.2008
Hat bei uns ein schönes Zuhause gefunden


Fee lebt schon seit September 08 mit unseren eigenen drei Kaninchen auf ca. 13qm zusammen (ein Kastrat und zwei Weibchen).
Ihre Vorgeschichte: Fee zu helfen duldete keinen Aufschub, denn ihre Besitzer hatten sie bei einer bekannten Online – Verkaufsplattform eingestellt. (richtig, die mit den 4 Buchstaben...) Die Auktion konnte zum Glück gestoppt werden, dennoch war somit auch klar, daß das Wohlergehen des Tieres den Besitzern nicht wirklich am Herzen zu liegen schien...
Fee war als Kinderspielzeug angeschafft worden und hockte in einem 1 Meter Knast, der ungeschützt bei Wind und Wetter auf der Terrasse stand. Zum Glück hat sie dieses Dasein nun hinter sich gelassen. Nach der Quarantäne hatten wir Fee in unsere eigene Kaninchen-Gruppe integriert.
Nachdem sich nun einige Monate keine Anfrage ergeben hat und sie so gut in unsere Gruppe passt, haben wir uns entschieden, sie für immer zu behalten.

Dorie

Dories Galerie
Über sie: Glatthaar in Tricolor
Weiblich
Geboren: 26.10.2008 hier in der Notstation
Im neuen Zuhause angekommen: 23.12.2008


Dorie ist zusammen mit Brisby nach Steglitz gezogen.
Dort leben sie in einem 120er Käfig mit häufigem Auslauf.
Da wir die beiden bereits bei uns miteinander bekannt gemacht hatten, gab es keinerlei Probleme. Wir freuen uns für die beiden und wünschen Ihnen eine schöne Zeit miteinander.
Ihre Vorgeschichte: Dorie stammt aus einer unkontrollierten Vermehrung. Sie ist die Tochter von Fabienne und Pedro und wurde hier in der Notstation zusammen mit ihrem Bruder Nemo geboren. Ihre Mutter wurde zusammen mit ihrer Familie (näheres siehe bei Fabienne) bei uns abgegeben, da der ehemalige Besitzer die Tiere einfach nicht mehr aus der Urlaubspflege abgeholt hatte, und die Dame dort auch kein Interesse hatte, die Tiere zu behalten. Leider wurden Tiere beiderlei Geschlechts kontinuierlich zusammengehalten, ohne daß die Böcke zur passenden Zeit kastriert worden waren, so daß auch Fabienne schwanger war.
Die kleine Maus muss noch ein bißchen wachsen, bevor sie ausziehen kann. Sie kann jedoch gerne schon reserviert werden.
Bis die vier ausgezogen waren, wohnte sie auch mit Flame und ihren beiden Töchtern Cinnamon und Róisín sowie ihrem Bruder Nemo zusammen. Zuletzt wohnte sie mit Harry zusammen.

Brisby

Brisbys Galerie
Über ihn: Glatthaar in Schwarz-Buff
Männlich
Geboren am: 03.10.2008
Eingezogen am: 05.11.2008
Kastriert am: 06.11.2008
Im neuen Zuhause angekommen: 23.12.2008


Brisby ist zusammen mit Dorie nach Steglitz gezogen.
Dort leben sie in einem 120er Käfig mit häufigem Auslauf.
Da wir die beiden bereits bei uns miteinander bekannt gemacht hatten, gab es keinerlei Probleme. Wir freuen uns für die beiden und wünschen Ihnen eine schöne Zeit miteinander.
Seine Vorgeschichte: Brisbys Mutter stammt aus dem Zooladen und war dort bereits gedeckt worden, so dass die Besitzer unwissentlich ein kleines Ü-Ei mit nach Hause nahmen, und einige Wochen später über Nachwuchs staunen durften. Für ein zweites Böckchen war in der Gruppe kein Platz, so das Brisby nun von hier aus sein neues Zuhause sucht.
Eine Zeit lang wohnte er mich Pedro zusammen, später mit Frodo.

Frodo

Frodos Galerie
Über ihn: Rosette in Schwarz-Buff
Männlich
Geboren: unbekannt, Frodo ist ein Fundtier, wird auf 2 – 3 Jahre geschätzt
Eingezogen am: 11.11.2008
Kastriert am: 14.11.2008
Im neuen Zuhause angekommen: 21.12.2008
Für immer eingeschlafen am: 08.04.2010


Frodo bekam plötzlich Verdauungsprobleme. Der Tierarzt konnte ihm letztlich nicht helfen und er ist kurz darauf verstorben. Was er genau hatte, wissen wir leider nicht und somit auch nicht, ob ihm wirklich nicht mehr zu helfen war.

Lieber Frodo,
Du hast es nicht leicht gehabt im Leben. Jemand hatte Dich einfach ausgesetzt im tiefsten Winter.
Aber Du hattest Glück, wurdest schnell gefunden und fandest einen kleinen Meeri-Mann, der mit Dir sein Leben teilte. Wir wissen, dass ihr gute Freunde wart. Wir sind traurig, dass Dir nicht noch mehr Zeit mit ihm vergönnt war.
Es tut uns leid, dass Dir der Tierarzt nicht mehr helfen konnte und Du über die Regenbogenbrücke gehen musstest.
Wir sind froh, dass wir Dich ein Stückchen auf Deinem Weg begleiten durften und werden immer in Liebe an Dich zurückdenken.


Frodo war zu einem Babyböckchen nach Wilmersdorf gezogen. Dort lebten sie in einem 120er Käfig mit häufigem Auslauf.
Frodo hatte den Kleinen sofort adoptiert und sie lagen nach einer halben Stunde kuschelnd im Häuschen. Wir freuen uns für die beiden und wünschen Ihnen eine schöne Zeit miteinander.
Seine Vorgeschichte: Zum Auftakt der närrischen Jahreszeit ging es bei uns diesmal weniger lustig zu.
Frodo fand den Weg zu uns. Er war im Grunewald neben einer Kleiderspendebox in einem Schuhkarton gefunden worden. Zum Glück nahm ein lieber Tierfreund den Kleinen mit – und von dort fand er den Weg zu uns.
Frodo hat eine entzündete Drüse, die vom TA schon gespült wurde und nun behandelt wird - ihn danach auch nicht weiter beeinträchtigen wird. Wahrscheinlich war das der Grund für den ehemaligen Besitzer, das Tier abzuschieben: Keine Lust den Tierarzt zu bezahlen.

Natürlich kann jeder mal in die Situation kommen, wo er ein Tier abgeben muss. Aber dafür, wie das in Frodos Fall passiert ist, fehlt uns jegliches Verständnis.
Es ist nicht nur feige, sondern auch unverantwortlich, ein Haustier in der Wildnis seinem Schicksal zu überlassen.
Die domestizierten Tiere haben dort keine Überlebenschance, noch dazu bei diesen Temperaturen! Zum Glück wurde Frodo schon nach ein paar Stunden gefunden, so dass er sich keine Erkältung oder schlimmeres eingefangen hat.
Nach Schweini ist Frodo nun schon das zweite ausgesetzte Meeri, das wir dieses Jahr aufgenommen haben. Was geht nur in den Köpfen dieser Menschen vor?
Bei uns wohnte er mit Brisby zusammen.

Fabienne

Fabiennes Galerie
Über sie: Glatthaar in Tricolor
Weiblich
Geboren: ca. 01.07.2008
Eingezogen am: 04.09.2008
Im neuen Zuhause angekommen: 21.12.2008


Fabienne ist zusammen mit Schwarzbux nach Licherfelde gezogen.
Sie leben dort zusammen in einem 120er Käfig mit häufigem Auslauf.
Da die beiden schon zuvor bei uns zusammenlebten, gab es keinerlei Probleme.
Nach dem Tod von Schwarzbux zog Phantomas ein.
Ihre Vorgeschichte: Fabienne stammt aus einer unkontrollierten Vermehrung. Sie ist die Tochter von Flame und Pedro und die Schwester von Chipsey und Foxy. Sie wurde zusammen mit ihrer Familie bei uns abgegeben, da der ehemalige Besitzer die Tiere einfach nicht mehr aus der Urlaubspflege abgeholt hatte, und die Dame dort auch kein Interesse hatte, die Tiere zu behalten. Leider wurden Tiere beiderlei Geschlechts kontinuierlich zusammengehalten, ohne daß die Böcke zur passenden Zeit kastriert worden waren, so daß auch Fabienne nun schwanger ist.
Am 26.10.2008 hat Fabienne zwei gesunde Babies zur Welt gebracht (Bild siehe bei Aktuelles, Nemo und Dorie).
Eine Weile wohnte sie auch mit Flame und ihren beiden Töchtern Cinnamon und Róisín sowie ihrem eigenen Sohn Nemo zusammen. Nach deren Auszug dann in einer Vierergruppe mit Harry, Dorie und Schwarzbux

Schwarzbux

Schwarzbux' Galerie
Über ihn: Rosette in tricolor mit schwarzer Buxe ;-)
Männlich
Geboren am: 01.01.2008
Eingezogen am: 24.03.2008
Kastriert am: 29.03.2008
Im neuen Zuhause angekommen: 21.12.2008
Für immer eingeschlafen: 27.12.2012


Schwarzbux,
es tut uns sehr leid, dass Du viel zu früh gestorben bist. Als Trost bleibt, dass Du mit Fabienne ein schönes Zuhause gefunden hattest und man sich gut um Dich gekümmert hat. Mach's gut, kleine Maus.


Schwarzbux war zusammen mit Fabienne nach Licherfelde gezogen.
Sie lebten dort zusammen in einem 120er Käfig mit häufigem Auslauf.
Da die beiden schon zuvor bei uns zusammenlebten, gab es keinerlei Probleme.
Seine Vorgeschichte: Schwarzbux haben wir zusammen mit seinem Bruder Flummi von einer anderen Pflegestelle übernommen. Die beiden wurden dort geboren und mit der Hand aufgezogen, weil die Mutter zu schwach war, die beiden zu säugen. Leider verstehen sich die beiden Brüder nicht mehr und mussten daher getrennt werden. Seit er nicht mehr mit Flummi, sondern mit Sugar zusammensaß, taute er mehr und mehr auf und frisst inzwischen mit gutem Appetit. Bei der Vergesellschaftung mit Sugar vollführte er stundenlang Freudensprünge und quietschte und brommselte ununterbrochen.
Er saß eine Weile mit Chipsey und ihrer kleinen Tochter Josie zusammen. Nach deren Auszug dann in einer Vierergruppe mit Harry, Dorie und Fabienne

Naseweiß (ehemals Josie)


Josies Galerie
im neuen Zuhause

Naseweiß (links), Strulli und Chipsey (hinten) im neuen Zuhause
 
Über sie: Glatthaar in Goldaguti und Weiss
Weiblich
Geboren: 24.10.2008 hier in der Notstation
Im neuen Zuhause angekommen: 30.11.2008
Für immer eingeschlafen: 31.07.2011


Naseweiß lag am Morgen des 31.07. plötzlich tot im Käfig. Die Todesursache ist leider unklar.

Kleine Maus, warum Du gestorben bist weißt nur Du allein. Es bleibt der Trost, dass Du in einem wunderschönen Zuhause leben konntest, wo es Dir gut ging bis zum Schluss. Vielleicht ist Dir die enge Verwandtschaft Deiner Eltern und Großeltern zum Verhängnis geworden. Wir wissen es nicht. Wir wissen nur, dass wir Dein Start ins Leben weitaus besser war, als der Deiner Mama und sind froh, dass Du unbeschwert aufwachsen konntest. Wir denken an Dich, kleine Maus...

Naseweiß war mit ihrer Mama Chipsey zusammen zu der 8jährigen Strulli und der 7jährigen Puni nach Britz gezogen.
Sie lebten dort zusammen in einem 1x1,20m großen Gehege.
Naseweiß wurde sofort von den beiden großen in die Gruppe aufgenommen.

Ihre Vorgeschichte: Naseweiß (ehemals Josie) stammt aus einer unkontrollierten Vermehrung. Sie ist die Tochter von Chipsey und Pedro und wurde hier in der Notstation geboren. Ihre Mutter wurde zusammen mit ihrer Familie (näheres siehe bei Chipsey) bei uns abgegeben, da der ehemalige Besitzer die Tiere einfach nicht mehr aus der Urlaubspflege abgeholt hatte, und die Dame dort auch kein Interesse hatte, die Tiere zu behalten. Leider wurden Tiere beiderlei Geschlechts kontinuierlich zusammengehalten, ohne daß die Böcke zur passenden Zeit kastriert worden waren, so daß auch Chipsey schwanger war.
Josie hatte ein paar Tage Lippengrind,der jedoch gut abheilt ist. Bis zu ihrem Auszug wohnte sie mit ihrer Mama Chipsey und Schwarzbux zusammen.

Chipsey


Chipseys Galerie
im neuen Zuhause

Chipsey (rechts), Puni und Strulli (links) im neuen Zuhause
 
Über sie: Glatthaar in Goldaguti mit Rot
Weiblich
Geboren: ca. 01.07.2008
Eingezogen am: 04.09.2008
Im neuen Zuhause angekommen: 30.11.2008


Chipsey ist mit ihrer Tochter Josie zusammen zu der 8jährigen Strulli und der 7jährigen Puni nach Britz gezogen.
Sie leben dort zusammen in einem 1x1,20m großen Gehege.
Chipsey hatte eine kleine Auseinandersetzung mit Strulli, aber sonst war alles friedlich und die beiden neuen wurden sofort in der Gruppe akzeptiert. Wir freuen uns, dass sie nun in einer so großen Gruppe leben und weiter zusammen herumtoben können.
Ihre Vorgeschichte: Chipsey stammt aus einer unkontrollierten Vermehrung. Sie ist die Tochter von Flame und Pedro und die Schwester von Fabienne und Foxy. Sie wurde zusammen mit ihrer Familie bei uns abgegeben, da der ehemalige Besitzer die Tiere einfach nicht mehr aus der Urlaubspflege abgeholt hatte, und die Dame dort auch kein Interesse hatte, die Tiere zu behalten. Leider wurden Tiere beiderlei Geschlechts kontinuierlich zusammengehalten, ohne daß die Böcke zur passenden Zeit kastriert worden waren, so daß auch Chipsey nun schwanger ist.
Am 24.10.2008 hat Chipsey ein gesundes Baby zur Welt gebracht (Bild siehe bei Aktuelles, Josie).
Chipsey hatte ein paar Tage Lippengrind,der jedoch gut abheilt ist. Bis zu ihrem Auszug wohnte sie mit ihrer Tochter Josie und Schwarzbux zusammen.

Nemo


Nemos Galerie
im neuen Zuhause

Nemo (Mitte), Floh und Fleckchen (rechts) im neuen Zuhause
 
Über ihn: Glatthaar in Goldaguti, Rot und Weiss
Männlich
Geboren: 26.10.2008 hier in der Notstation
Kastriert am: 14.11.2008
Im neuen Zuhause angekommen: 29.11.2008


Nemo ist zu der 1,5jährigen Fleckchen und der 3 Monate alten Floh nach Britz gezogen.
Dort wohnen sie in einem 140er Käfig mit täglichem Auslauf. Fleckchen hatte sich sofort in den kleinen Nemo verliebt und beschützte ihn vor der etwas frechen Floh. Nach ein paar Stunden gag Floh ihren Übermut auf und akzeptierte Nemo in der Gruppe.
Ein paar Wochen zuvor waren alle Versuche einen erwachsenen Kastraten in die Gruppe zu integrieren, an Fleckchen gescheitert. Daher sind wir umso froher, dass es nun mit Nemo so gut geklappt hat und wünschen den dreien eine schöne turbulente Zeit miteinander.
Seine Vorgeschichte: Nemo stammt aus einer unkontrollierten Vermehrung. Er ist der Sohn von Fabienne und Pedro und wurde hier in der Notstation zusammen mit seiner Schwester Dorie geboren. Seine Mutter wurde zusammen mit ihrer Familie (näheres siehe bei Fabienne) bei uns abgegeben, da der ehemalige Besitzer die Tiere einfach nicht mehr aus der Urlaubspflege abgeholt hatte, und die Dame dort auch kein Interesse hatte, die Tiere zu behalten.
Leider wurden Tiere beiderlei Geschlechts kontinuierlich zusammengehalten, ohne daß die Böcke zur passenden Zeit kastriert worden waren, so daß auch Fabienne schwanger war.
Bis die drei ausgezogen waren, wohnte er auch mit Flame und ihren beiden Töchtern Cinnamon und Róisín zusammen.
Zuletzt wohnte er noch mit seiner Mama und seiner Schwester sowie mit Harry zusammen.

Róisín

Sprich: [roʊˈʃiːn]

Róisíns Galerie
im neuen Zuhause

Róisín (vorn) und Mikki im neuen Zuhause

Über sie: Rosette in Schwarz-Rot mit weißem Punkt am Hinterkopf
Weiblich
Geboren am: 01.10.2008 bei uns in der Notstation
Im neuen Zuhause angekommen: 09.11.2008


Róisín ist zu dem 5 Monate alten Mikki nach Pankow gezogen.
Dort wohnen sie in einem 120er-Käfig und genießen jeden Tag den Auslauf.
Die Vergesellschaftung verlief sehr harmonisch. Mikki freute sich wie verrückt und lief wild popcornend im Auslauf herum. Nach einer Weile machte auch Róisín mit. Wir freuen uns für die beiden, dass sie nun den ganzen Tag wild herumflitzen können.
Ihre Vorgeschichte: Róisin stammt aus einer unkontrollierten Vermehrung. Sie ist die Tochter von Flame und Pedro und die Schwester von Cinnamon und wurde bei uns in der Notstation geboren. Bei der Geburt war sie 30g schwerer als ihre Schwester und entwickelte sich entsprechend gut.
Zu der Großfamilie gehören auch ihre drei älteren Geschwister Fabienne, Chipsey und Foxy. Ihre Mama wurde zusammen mit der gesamten Familie bei uns abgegeben, da der ehemalige Besitzer die Tiere einfach nicht mehr aus der Urlaubspflege abgeholt hatte, und die Dame dort auch kein Interesse hatte, die Tiere zu behalten.
Róisin ist mit ihrer Schwester in einer Großfamilie aufgewachsen, da auch Fabienne mit ihren beiden Babies mit ihnen und Flamezusammen lebte.

Cinnamon

Cinnamons Galerie
im neuen Zuhause

Cinnamon (links) und Lotti im neuen Zuhause
Über sie: Glatthaar in Rot
Weiblich
Geboren am: 01.10.2008 bei uns in der Notstation
Im neuen Zuhause angekommen: 09.11.2008


Cinnamon ist zu der 5 Monate alten Lotti nach Hohen Neuendorf gezogen.
Dort wohnen sie in zwei kombinierten 80er-Unterschalen und können jederzeit im Zimmer herumlaufen.
Lotti war sofort schwer verliebt in die kleine Maus und hat sie abgeschleckt. Lotti hat es nicht leicht gehabt bisher. Sie stammt aus einer Massenhaltung und wurde kurz nach Geburt bereits von der Mutter getrennt. Zum Glück hat sie sich trotzdem prächtig entwickelt und hat nun in Cinnamon eine liebe kleine Freundin zum Herumtoben gefunden. Wir freuen uns für die beiden Mädels und sind uns sicher, dass sie zusammen viel Spaß haben werden.
Ihre Vorgeschichte: Cinnamon stammt aus einer unkontrollierten Vermehrung. Sie ist die Tochter von Flame und Pedro und die Schwester von Róisín und wurde bei uns in der Notstation geboren. Bei der Geburt war sie 30g leichter als ihre Schwester, aber sie entwickelt sich trotzdem prächtig.
Zu der Großfamilie gehören auch ihre drei älteren Geschwister Fabienne, Chipsey und Foxy. Ihre Mama wurde zusammen mit der gesamten Familie bei uns abgegeben, da der ehemalige Besitzer die Tiere einfach nicht mehr aus der Urlaubspflege abgeholt hatte, und die Dame dort auch kein Interesse hatte, die Tiere zu behalten.
Cinnamon ist mit ihrer Schwester in einer Großfamilie aufgewachsen, da auch Fabienne mit ihren beiden Babies mit ihnen und Flamezusammen lebte.

Ronja


Ronjas Galerie
im neuen Zuhause

Ronja (links) & Josy im neuen Zuhause
 
Über sie: Glatthaar in tricolor
Weiblich
Geboren am: 28.05.2008
Eingezogen am: 28.06.2008
Im neuen Zuhause angekommen: 12.10.2008
Eingeschlafen für immer: 16.08.2011


Kleine Ronja,
so jung warst Du noch und bist jetzt schon ein Engel geworden. Leider haben wir erst erfahren, was für eine Odyssee an Diagnosen und Therapien du schon hinter dir hattest, als Du dieser Welt bereits den Rücken gekehrt hattest. Darüber sind wir sehr traurig. Immer noch.
Anfang des Jahres hattest Du eine schwere Kieferentzündung und zuletzt wurdest Du einer Kastration unterzogen. Diese OP kostete Dich das Leben, wir erfuhren viel zu spät davon und konnten es nicht mehr verhindern.
Wir hoffen, auf der Regenbogenwiese kannst Du nun wieder ohne Schmerzen leckeren Löwenzahn fressen. Vielleicht hast Du ja schon Deinen Bruder Michel wiedergefunden und tollst mit ihm über die Wiese. Wir denken an Dich, kleine Maus.


Die kleine Ronja war zu der 2,5jährigen Josy nach Friedrichsfelde gezogen.
Josy war erst ein wenig misstrauisch und auch ängstlich dem kleinen quirligen Neuzugang gegenüber – aber nach dem ersten gemeinsamen Snack, der gleich friedlich zusammen eingenommen wurde, schien Josy etwas aufzutauen und als Ronja sich dann gleich fleißig daran machte, das neue Revier zu erobern, wurde auch Josy zusehends lockerer.
Ronja hat sich während dieser Vergesellschaftung übrigens gleich mehrmals lang gemacht und erstmal eine Runde gepennt, so gut hat es ihr offenbar in ihrem neuen Zuhause gefallen.
Wir sind sehr froh, dass Josy in Ronja eine kleine Freundin gefunden hat, die sie mag und akzeptiert, denn Josy hatte einige Fehlschläge bei den Vergesellschaftungen mit anderen Meeris - und auch Verluste ihrer Partnerinnen erlebt. Zudem hat sie eine schwere OP hinter sich.
Die beiden haben nun einen anderthalb Meter – Käfig, eine gemütliche Kammer mit schönen Meerschwein-Verstecken und den gesamten Flur der Wohnung für sich. Ein perfektes Zuhause für die kleine Ronja, die für ihr Leben gerne auf Entdeckungstouren geht.
Wir freuen uns für die beiden Mädels und sind uns sicher, dass ihnen zusammen nicht langweilig wird.
Ihre Vorgeschichte: Ronja, Momo und Michel kamen zu uns, da sich ihre Mutter als Ü-Ei entpuppte. Die Besitzer hatten zwei Tiere aus einem Baumarkt gekauft, und wussten nicht daß eins ihrer Meeris zum Zeitpunkt des Kaufes bereits schwanger war. Den überraschenden Nachwuchs konnten und wollten sie dann nicht behalten.
Bis zu ihrem Auszug wohnte sie mit Snowy und Flocke zusammen, mit denen sie sich prima verstand.

Foxy


Foxys Galerie
im neuen Zuhause

Foxy im neuen Zuhause
 
Über ihn: Glatthaar in Tricolor
Männlich
Geboren: ca. 01.07.2008
Eingezogen am: 04.09.2008
Kastriert am: 07.09.2008
Im neuen Zuhause angekommen: 12.10.2008


Foxy ist zusammen mit unserem Kastraten Flummi nach Mariendorf gezogen. Die beiden leben dort jetzt zu zweit als „Mini Boy Group“. Foxy und Flummi dürfen nun den ganzen Tag durch ein großes Wohnzimmer toben. Einen Käfig gibt es dort zwar auch – den sehen sie aber nur zum Fressen und Schlafen von innen.
Da wir die beiden Kastraten schon vorab miteinander vergesellschaftet hatten, und sich Foxy und Flummi auch auf Anhieb sympathisch waren, lief der Umzug ganz problemlos.
Nach dem Tod von Flummi zog Schoko bei Foxy ein.
Seine Vorgeschichte: Foxy stammt aus einer unkontrollierten Vermehrung. Er ist der Sohn von Flame und Pedro und der Bruder von Chipsey und Fabienne. Da die komplette Meerschweinfamilie nicht nach Geschlechtern getrennt wurde, saß Foxy im Alter von zwei Monaten immer noch mit Mutter und Schwester zusammen.
Für zwei Wochen leistete er Schweini Gesellschaft. Bis zu seinem Auszug wohnte er mit Pedro zusammen.

Furby (ehemals Flummi)


im neuen Zuhause

Furby (links) & Foxy im neuen Zuhause
 
Über ihn: Rosette in Rot-Weiß
Männlich
Geboren am: 01.01.2008
Eingezogen am: 24.03.2008
Kastriert am: 29.03.2008
Im neuen Zuhause angekommen: 12.10.2008


Furby ist zusammen mit unserem Kastraten Foxy nach Mariendorf gezogen. Die beiden leben dort jetzt zu zweit als „Mini Boy Group“. Furby und Foxy dürfen nun den ganzen Tag durch ein großes Wohnzimmer toben. Einen Käfig gibt es dort zwar auch – den sehen sie aber nur zum Fressen und Schlafen von innen.
Da wir die beiden Kastraten schon vorab miteinander vergesellschaftet hatten, und sich Foxy und Furby auch auf Anhieb sympathisch waren, lief der Umzug ganz problemlos.
Wir wünschen den beiden hübschen Wirbelwinden viel Spaß beim Herumtoben in ihrem neuen Zuhause.
Seine Vorgeschichte: Furby (ehemals Flummi) haben wir zusammen mit seinem Bruder Schwarzbux von einer anderen Pflegestelle übernommen. Die beiden wurden dort geboren und mit der Hand aufgezogen, weil die Mutter zu schwach war, die beiden zu säugen. Leider verstanden sich die beiden Brüder nicht mehr und mussten daher getrennt werden.
Bis zu seinem Auszug wohnte er mit Knut zusammen, mit dem er sich prima verstand. Mehrmals am Tag rannten sie quietschend und brommselnd durch den Käfig und lagen auch oft dicht beieinander. Offensichtlich mochte er wirklich nur seinen Bruder nicht und ist ansonsten sehr bockverträglich.

Molly


Mollys Galerie
im neuen Zuhause

Molly (rechts) & Tamiko im neuen Zuhause
 
Molly & Tyson im neuen Zuhause
 
Über sie: Schecke in Weiß mit schwarzen Tupfen
Weiblich
Geboren: ca. 09 / 2001
Eingezogen am: 26.08.2008
Impfungen (Myxomatose/RHD): 27.09.2008
Im neuen Zuhause angekommen: 04.10.2008
Eingeschlafen am: 08.03.2011


Molly ist im Alter von 10 Jahren an einer Gebärmutterentzündung und den Folgen ihrer schweren Vorerkrankungen gestorben.

Molly,
seit längerem hattest Du gesundheitliche Probleme, Arthrose und Spondylose. Inzwischen bist Du fast 10 Jahre alt gewesen. Am Ende bekamst Du auch noch eine Gebärmutterentzündung, was über Deine Kräfte ging.
Als wir Dich in den Kleinanzeigen entdeckten, hocktest Du schon 2 Jahre in Einzelhaft ohne ausreichenden Auslauf und ungeschützt gegen die Witterung auf dem Balkon. Die Besitzer wollten Dich unbedingt in Einzelhaltung abgeben. Dein Foto schnitt uns ins Herz und wir entschieden Dich zu holen. Schnell fandst Du ein tolles Zuhause. Dich dort zu sehen mit Deinen neuen Freunden war wunderschön. Wir sind so froh, dass es Dir dort so gut gefallen hat. Unvorstellbar, wie es Dir in Einzelhaft weiterhin ergangen wäre. Molly, eine so bezaubernde Kaninchen-Omi wie Dich werden wir nie vergessen. Leb wohl, kleine Maus.


Molly war zu dem 10jährigen Tyson und der 8jährigen Tamiko nach Tiergarten gezogen. Dort hatten sie ein ganzes Zimmer für sich (22m²).
Anfangs beschnupperten sie sich ganz friedlich, nach einer Stunde hatten dann Molly und Tyson eine erste heftige Auseinandersetzung. Alle Achtung, was diese betagten Ninchen noch für Kraft und Energie haben :). Molly war allerdings sichtlich überrascht über die Gegenwehr und ging dann erstmal auf Abstand. Sie sind aber jedenfalls nicht grundsätzlich abgeneigt voneinander. Mit Tamiko gab es von Mollys Seite gar keine Probleme. Nach zwei Wochen fingen alle drei endlich an, ausgiebig miteinander zu kuscheln. Die Zusammenführung ist also erfolgreich abgeschlossen worden. Wir freuen uns riesig für Molly, dass sie so ein schönes Zuhause gefunden hat, wo sie hoffentlich noch viele Jahre mit den beiden verbringen kann.
Ihre Vorgeschichte: Molly kam zu uns, weil die Besitzer sie nach 7 Jahren wegen eines Umzugs abgeben wollten. Sie verbrachte letzten 2 Jahre ihres Kaninchenlebens alleine in einer Buchte auf dem Balkon und durfte den ganzen lieben langen Tag darauf warten, dass sich mal jemand bequemte, ihr ein paar Streicheleinheiten zukommen zu lassen.
Als sogar das noch zuviel wurde, entschied die Familie sich, diese absolut liebenswerte Omi abzuschieben. Als Grund führte man einen Umzug an. Molly wurde bei uns geimpft und an ihren Zähnen ein paar kleine Kanten abgeschliffen. Sie ist kerngesund.

Schweini


im neuen Zuhause

Schweini (rechts) und Kiku im neuen Zuhause
Über ihn: Rosette in Tricolor
Männlich
Geboren: ca. 02 / 2006; Schweinis Alter wird auf 2-3 Jahre geschätzt; er ist ein Fundtier
Eingezogen am: 04.08.2008
Kastriert am: 09.08.2008
Im neuen Zuhause angekommen: 21.09.2008
Für immer eingeschlafen am: 12.02.2009


Schweini lag am 12.02. morgens plötzlich mit einem aufgegasten Bauch im Käfig. Der Tierarzt konnte ihm leider nicht mehr helfen. Am frühen Nachmittag ist Schweini für immer eingeschlafen.

Du hattest ein schönes Zuhause gefunden und wir denken, Dir hat es bei Deinen Zweibeins immer gut gefallen. Es ging so plötzlich, man konnte Dir nicht mehr helfen. Wir werden Dich nie vergessen, mit Deinem unerschütterlichen Vertrauen, das Du hattest und Deiner lieben Art. Vielleicht hast Du Kiku schon wieder gefunden und tollst mit ihr über eine schöne Wiese. Wir werden gut auf Deine Tweety aufpassen und ein schönes Zuhause für sie finden.
Nachtrag: Tweety ist am 10.05.2009 in ein tolles Zuhause gezogen.

Schweini war im September 2008 zu der 4 jährigen Meerschwein-Dame Kiku nach Lichtenberg gezogen. Leider ist Kiku um die Jahreswende gestorben. Im Januar zog daher Tweety bei ihm ein. Dort bewohnten sie einen 120er Käfig und einen großen Auslauf.
Da Kiku bis zu Schweinis Einzug auch schon etwas länger alleine war, hat sie den Neuankömmling zur Begrüßung gleich freudig abgeschleckt und mit ihm geschmust. Auch Schweini konnte sein Glück über so ein schönes Schweinemädchen gar nicht fassen und fing gleich feste an zu brommseln.
Schweini und Tweety verstanden sich auf Anhieb.
Seine Vorgeschichte: Schweini wurde „pünktlich“ zum Beginn der Berliner Sommerferien in den Müllcontainern einer großen Fast-Food-Kette entsorgt. Da der kleine Kerl unermüdlich fiepte, wurden glücklicherweise zwei Jungen auf die Geräusche aufmerksam. Geistesgegenwärtig räumten sie alle Müllsäcke zur Seite, und staunten nicht schlecht, als sie das Meerschwein mitsamt seines Terrariums auf dem Boden des Containers sahen.
Einer der Jungen wollte Schweini eigentlich behalten. Das ging aber nicht, da er allergisch auf das Schweinchen reagierte. So kam Schweini über Umwege zu uns. Von seinem Finder hat er noch seinen Namen bekommen – weil das Meeri soviel „Schwein“ hatte, und der Junge ein riesiger Fußballfan ist, sollte der kleine Mann nun „Schweini“ heißen ;)
Schweinis Gesamtzustand lässt vermuten, daß die Vorbesitzer ihn einfach nur loswerden wollten, weil sie kein Interesse mehr hatten oder keine Urlaubspflege suchen wollten. Er hatte Krallen, die sich zu Korkenziehern drehten und war generell sehr ungepflegt, so daß man davon ausgehen kann, daß sich schon lange nicht mehr richtig um ihn gekümmert wurde. Er ist – abgesehen von diesen, glücklicherweise mittlerweile behobenen Defiziten, kerngesund, munter und aufgeschlossen.
Da er aber nicht sehr ängstlich auf den Menschen reagiert, gehen wir davon aus, daß er sein Leben bis jetzt unkastriert in Einzelhaltung verbringen musste. Für zwei Wochen wohnte er mit Foxy zusammen.

Pünktchen


Pünktchens Galerie
im neuen Zuhause

Pünktchen (links) und Heintje im neuen Zuhause auf der Insel ;)

Über sie: Peruaner-Mix in Sepia (Anthrazit) mit wenig Schoko; weiße Pfote und Nase
Weiblich
Geboren am: 20.12.2007 hier in der Notstation
Wieder hier eingezogen: 08.05.2008
Im neuen Zuhause angekommen: 13.09.2008


Pünktchen wohnt nun mit Heintje zusammen. Ihr Partner Sido war leider Ende 2010 verstorben. Auch sonst hat sich bei Pünktchen jede Menge geändert. Sie ist vor einigen Monaten nach London umgezogen und hat einen großen Eigenbau bekommen, in dem sie zusammen mit ihrem Freund herumtoben kann. Die große Reise haben die Schweinchen gut weggesteckt.
Pünktchen hatte zuvor mit dem knapp 2jährigen Sido in Berlin-Buch zusammenwohnt. Sie wohnten dort in einem 120er Käfig, kombiniert mit einem 60er und genossen jeden Tag Auslauf im Zimmer. Da Sido vorher einige schlechte Erfahrungen mit anderen erwachsenen Schweinchen gemacht hatte, war er anfangs Pünktchen gegenüber ängstlich. Nach einer Weile funkte es jedoch zwischen den beiden. Sidos Angst war verschwunden und auch Pünktchen reagierte nun sehr freundlich. Am Ende hielten sie gemeinsam Siesta im Käfig und fraßen zusammen. Wir wünschen den beiden "Flokatis" eine tolle Zeit zusammen.
Ihre Vorgeschichte: Pünktchen ist die Tochter von Smilla und Zorro, wurde hier in der Notstation geboren und ist die Schwester von Anton. Die beiden waren schon bei der Geburt sehr groß (Pünktchen 100g, Anton 95g) und wuchsen dementsprechend schnell heran. Sie sind in einer Großfamilie zusammen mit Harry und ihren vier Babies (Jimmy, Pepe, Ginger und Ruby) großgeworden. Ab einem Alter von vier Wochen saß sie zusammen mit Tweety und Zorro.
Sie war Anfang März schon einmal in ein neues Zuhause vermittelt worden, wo wenig später auch ihr Halbbruder Pepe einzog. Leider stellte sich heraus, dass die Auflagen des Schutzvertrages dort nicht eingehalten wurden, so dass wir Pünktchen und Pepe wieder zu uns zurückholten. Bis zu Pepes Auszug wohnten die beiden zusammen. Zuletzt wohnte sie mit Chipsey zusammen.

Sugar



im neuen Zuhause


Sugar (links) und Lina im neuen Zuhause
 

Über sie: Rosette in weiß mit roten Augen
Weiblich
Geboren am: 28.03.2008 hier in der Notstation
Im neuen Zuhause angekommen: 09.09.2008


Sugar war zu der vierjährigen Lina nach Tiergarten gezogen. Sie lebt dort in einem 120er Käfig mit regelmäßigem Auslauf im Zimmer. Nachdem drei Versuche mit unterschiedlichen Kastraten leider erfolglos blieben, da Lina ein bißchen zu dominant war, klappte es schließlich mit Sugar. Der kleine Frechdachs konnte mit Linas Dominanz aber gut umgehen, was letztlich der Schlüssel zum Erfolg war. Leider verstarb Lina im April 2010, so dass Sugar einen neuen Partner brauchte. Mit Jamie verstand sie sich auf Anhieb und so zog er bei ihr ein.
Ihre Vorgeschichte: Sugar ist die Tochter von Flocke und Knut, wurde hier in der Notstation geboren und ist die Schwester von Snowy. Da beide bei der Geburt bereits über 90g wogen, haben sie sich entsprechend schnell entwickelt. Bis zu ihrem Auszug wohnte sie mit Schwarzbux zusammen, dessen Herz sie im Sturm erobert hatte.

Michel



im neuen Zuhause


Michel (rechts) und Charlotte im neuen Zuhause
 

Über ihn: Glatthaar in schoko-weiß
Männlich
Geboren am: 28.05.2008
Eingezogen am: 28.06.2008
Kastriert am: 29.06.2008
Im neuen Zuhause angekommen: 06.09.2008
Für immer eingeschlafen: 25.12.2010


Nachdem es Dir morgens noch gut ging, bist Du am ersten Weihnachtsfeiertag abends plötzlich verstorben. Michels Freundin Charlotte ist wieder zu uns gezogen, da die Halter sich schweren Herzens entschlossen hatten, die Meeri-Haltung zu beenden.

Michel...,
die Nachricht traf uns wie ein Schlag. Was Dir fehlte, weißt nur Du allein. Du warst noch so jung und wirktest immer wie das blühende Leben.
Wir sind sehr traurig über Deinen plötzlichen Tod. Uns bleibt nur der Trost, dass Du bis dahin ein glückliches Leben hattest.
Vielleicht hast Du Jakob schon wieder gefunden und tobst mit ihm über die Wiesen. Mach's gut Du süßer Schatz...

Michel war zu dem 5jährigen Jakob nach Lankwitz gezogen. Leider ist Jakob im Februar 2009 verstorben. Daher war Charlotte zu ihm gezogen. Die beiden verstanden sich auf Anhieb.
Die beiden lebten in einem zweistöckigen 1,40m langen Eigenbau und bekommen zudem täglich mehrere Stunden Auslauf.
Die Vergesellschaftung mit Jakob war anfangs schwierig, da Jakob ein bißchen Angst vor dem neuen Schweinchen hatte. Aber nach einiger Zeit taute er auf. Nach zwei Stunden durfte sich Michel an ihn kuscheln und beide schliefen erstmal ein.
Seine Vorgeschichte: Michel, Ronja und Momo kamen zu uns, da sich ihre Mutter als Ü-Ei entpuppte. Die Besitzer hatten zwei Tiere aus einem Baumarkt gekauft, und wussten nicht daß eins ihrer Meeris zum Zeitpunkt des Kaufes bereits schwanger war. Den überraschenden Nachwuchs konnten und wollten sie dann nicht behalten. Bis zu seinem Auszug wohnte er mit seinem Bruder Momo und dem Sorgenfell Bruno zusammen, mit denen er immer herumtobte und kuschelte.

Smilla



im neuen Zuhause

Smilla im neuen Zuhause
Über sie: Schweizer Teddy-Mix mit einem braunen und einem blauen Auge
Weiblich
geboren: ca. 06 / 2005 (ca. 3 Jahre alt)
Eingezogen am: 10.12.2007
Im neuen Zuhause angekommen am: 29.06.2008
Für immer eingeschlafen am: 17.08.2009


Smilla bekam ein paar Tage vor ihrem Tod plötzlich Probleme mit dem Laufen und schien auch sonst recht matt.
Ein Röntgenbild ergab eine starke Auftreibung der inneren Organe. Ob es eine plötzlich Aufgasung im Magen-Darm-Bereich oder gar eine Gebärmutterentzündung war, konnte nicht endgültig geklärt werden. Sie hatte zudem eitrige Entzündungen im Rachenbereich, eventuell von einer Verletzung oder Infektion her. Nachdem die Medikamente anfänglich gut zu helfen schienen, ging es ihr plötzlich am Morgen des 17.August sehr schlecht. Sie ist ohne Qual friedlich eingeschlafen.

Smilli...
Fassungslos haben wir die Email gelesen. Du warst immer so ein putzmunteres Schweinchen, hattest Dich so sauwohl gefühlt in Deinem Zuhause. Wir wissen, Dein Zweibein hat alles versucht, Dir zu helfen. Aber Deine Kraft reichte nicht aus. Es ging so plötzlich.
Wir werden Dich nie vergessen, mit Deiner imposanten und trotzdem liebevollen Art. Du hast jeden in Deinen Bann gezogen, ob Schweinchen oder Mensch.
Eine Woche nach Deinem Einzug bei uns, gebarst Du zwei zuckersüße Babies. Es waren die ersten, die bei uns geboren wurden. Die wievielten es für Dich waren, weißt nur Du allein.
Nach einem halben Jahr fand sich endlich ein Traumzuhause für Dich. Dann konntest Du in diese Superschweinetruppe ziehen.
Es tut uns so unendlich leid, dass Dein Leben nun so schnell enden musste.
Wir hoffen, Du kannst nun über die Regenbogenbrücke springen, ohne Schmerzen. Mach's gut Du süße Maus...


Smilla war in eine Sechser-Gruppe nach Tiergarten gezogen (Kastrat Samson und die fünf Mädels: Bison, Neelah, Ellie, Liesel und Lilly). Sie lebte in einem großen mehrstöckigem Eigenbau mit einem Dauerauslauf von 2 x 1m und zusätzlich täglichem Freigang in der Wohnung. Sie wurde von allen beschnuppert und ohne große Auseinandersetzungen sofort aufgenommen. Smilla war die Ruhe selbst und völlig ohne Angst oder Aggression. Sie lief aufmerksam und neugierig und sichtlich froh über so viele neue Freunde mit ihnen zusammen durch das Zimmer. Auch als wir die Gruppe in den Eigenbau setzten gab es keinerlei Streitigkeiten. Jeder fand ein Plätzchen, wo er erstmal eine Siesta halten konnte.
Wir freuen uns ganz besonders für diese imposante Meeri-Dame, dass sie nun endlich ein ganz normales Schweinchen sein kann und nicht mehr Babies am laufenden Band großziehen muss. Besser hätte sie es nicht treffen können.
Ihre Vorgeschichte: Smilla sollte, hätte sich niemand gefunden, als Futtertier enden. Sie war Teil einer wilden Vermehrung und saß zusammen mit Harry und dem (damals noch) unkastrierten Bock Zorro zusammen, weil die Vorbesitzerin es so "toll" fand, Babies zu haben. - Die sie dann regelmäßig in die Zoogeschäfte weiterreichte.
Die restlichen Tiere wurden letztendlich abgegeben, weil die Familie umziehen wollte und das ohnehin viel zu kleine Terrarium dann nicht mehr zum Wohnzimmer passen würde.
Smilla kam hochschwanger und voller Milben zu uns. Sie hat am 20.12.2007 zwei gesunde Babies (Pünktchen & Anton) zur Welt gebracht. Anschließend half sie auch noch ihrer Tochter Harry bei der Aufzucht ihrer vier Babies (Jimmy, Pepe, Ruby und Ginger), so dass alle in einer Großfamilie aufgewachsen sind.
Außerdem hatte sie durch die kräftezehrende Schwangerschaft und Jungenaufzucht Lippenschorf bekommen, der aber gut abgeheilt ist. Wir wissen nicht, die wievielte Schwangerschaft das für sie war. Aber nach der Geburt wog sie nur knapp über 700g... :( Ein halbes Jahr später wog sie 970g, so wie es sich für eine gestandene Meeri-Dame ihrer Größe gehört.
Smilla hat einen ganz besonderen Charakter, was ihre Vermittlungs schwierig machte. Sie ist ein recht dominantes Tier. Dennoch hat sie eine sehr behutsame Art, dies klar zu machen. Sie behauptet ihre Chefposition auf eine sehr ruhige, aber im Ernstfall auch deutliche Art und Weise. Durch die beengten Verhältnisse, in denen sie früher lebte, braucht sie zudem sehr viel Platz um sich zurückziehen zu können. Gedränge behagt ihr überhaupt nicht und sie zeigt das dann auch sehr deutlich. Eine erste Vermittlung Ende März zu einer Dreier-Gruppe mit zwei Weibchen und einem Kastraten scheiterte leider, da sich keine der Damen unterordnen wollte. Bis zu seinem (ersten) Auszug wohnte sie mit Pepe zusammen.

Zorro



im neuen Zuhause


Zorro (links) & Fee im neuen Zuhause

Über ihn: Peruaner in Sepia mit schwarzem Gesichtchen
Männlich, kastriert
Geboren: ca. 06 / 2004 (ca. 3,5 Jahre alt)
Eingezogen am: 10.12.2007
Kastriert am: 16.12.2007
Im neuen Zuhause angekommen: 05.04.2008


Zorro ist zu der 3,5jährigen Fee nach Karshorst gezogen und kann nun täglich mit ihr durch den Auslauf toben. Die beiden hatten sich auf Anhieb verstanden und und nach dem ersten Kennenlernen gab es eine gemeinsame Siesta wobei sie nun beide aussahen wie eine Flokati ;)
Seine Vorgeschichte: Zorro sollte, hätte sich niemand gefunden, als Futtertier enden. Er war Teil einer wilden Vermehrung und saß als unkastrierter Bock mit zwei Weibchen zusammen (Smilla und Harry), weil die Vorbesitzerin es so "toll" fand, Babies zu haben. - Die sie dann regelmäßig in die Zoogeschäfte weiterreichte.
Die restlichen Tiere wurden letztendlich abgegeben, weil die Familie umziehen wollte und das ohnehin viel zu kleine Terrarium dann nicht mehr zum Wohnzimmer passen würde.
Zorro hatte Milben und Krallen, die so lange waren, dass sie sich schon zu "Korkenziehern" drehten. Einige Krallen muss er sich zudem vor langer Zeit schon ausgerissen haben. Sie wachsen nur sehr langsam nach, machen aber ansonsten keine Probleme. Zudem war er sehr abgemagert.
Zorro ist der Vater von Anton, Pünktchen, Jimmy, Pepe, Ginger und Ruby, die alle hier in der Nostation geboren worden sowie von Harry. Zuletzt wohnte er mit Tweety und Pünktchen zusammen.

Queenie (ehemals Squirrel)



im neuen Zuhause


Queenie (rechts) & Willy im neuen Zuhause
 

Über sie: Rosette in schwarz und rot
Weiblich
geboren: ca. 11 / 2007 (ca. 4 Monate alt)
Eingezogen am: 16.01.2008
Im neuen Zuhause angekommen: 29.03.2008


Queenie ist nach Charlottenburg in eine 4-er Gruppe gezogen. Sie lebt jetzt mit dem ca. 1jährigen Kastraten Willy (von der Berliner Notstation Löwenzahn) und den beiden Damen Mimmi (ca. 2-3 Jahre) und Lilly (ca. 1-2 Jahre, beide aus dem Tierheim) in einem 1,20x1,20 Gehege und bekommt ganz viel Auslauf. Wir freuen uns sehr, dass sie so ein schönes Zuhause bei so fürsorglichen 2Beinern gefunden hat. Nachdem Queenie als Jungtier schon so viel mitmachen musste, ist es schön zu wissen, dass sie nun ihr Schweine-Leben endlich in vollen Zügen genießen kann.

Sie hat in ihrem neuen Zuhause auch einen neuen Namen bekommen, der – wie wir finden sehr gut zu ihr passt. Die Süße heißt jetzt Queenie und erkundet schon sehr neugierig den Auslauf und alles was darin so zu finden ist. Sie ist noch etwas schüchtern, aber schließlich ist ja auch alles so neu und spannend bei den neuen 2 Beins. Die Gurke und den Salat holt sie sich allerdings auch jetzt schon gerne aus der Hand ab. ;-)
Ihre Vorgeschichte: Queenie (ehemals Squirrel) wohnte mit dem (damals noch) unkastrierten Bock Speedy zusammen. Die beiden saßen auf Strohpellets und hatten leider immer nur Trockenfutter bekommen, selten Frischfutter und so gut wie nie Heu. Der Käfig stand im Kinderzimmer, so dass wir davon ausgehen, dass Squirrel so verängstigt ist, weil sie ständig herausgenommen wurde. Sie war sehr mager, als sie zu uns kam. Inzwischen frisst sie aber mit Leidenschaft Heu und Frischfutter.

Squirrel kam schwanger zu uns. Sie war viel zu jung gedeckt worden und die Schwangerschaft stellte von vornherein ein Risiko für das nur 4 Monate alte Muttertier dar. Squirrel hat daraufhin am Abend des 14.3. ein Junges zur Welt gebracht (Chess), das während der schweren Geburt Fruchtwasser aspiriert hatte, und daher schwere Atemprobleme zeigte. Wir mussten das Junge nach wenigen Stunden schweren Herzens einschläfern lassen. Mehr dazu hier. Squirrel hat die Geburt gut überstanden. Anfangs war Squirrel noch etwas ängstlich, später holte sie sich aber auch schon mal eine Gurkenscheibe aus der Hand. Als Speedy seine Kastra-Quarantäne hinter sich hatte, wohnte sie wieder mit ihm zusammen.

Nepomuk
(ehemals Jimmy)


im neuen Zuhause
 
Nepomuk (links) & Olli im neuen Zuhause
 
Über ihn: Rosette in schwarz mit weißem Näschen
Männlich
Geboren am: 02.01.2008 hier in der Notstation
Kastriert am: 26.01.2008
Im neuen Zuhause angekommen: 02.02.2008


Nepomuk ist zu dem anderthalb jährigen Kastraten Olli nach Spandau gezogen. Die beiden haben dort die oberste Etage eines großen Eigenbaus für sich. Die 2 er WG lebt nun auf 1,40 x 0,60 m, außerdem bekommen die beiden täglichen Auslauf im ganzen Zimmer, den sie abwechselnd mit der zweiten Böckchengruppe nutzen.

Nepomuk fühlt sich in seinem Zuhause schon sichtlich wohl und auch Kastrat Olli liebt sein neues Ziehkind so, dass er freudig brommselnd durch den Freilauf spaziert. Klein-Nepomuk flitzt am liebsten mit einem Affenzahn durch den Freilauf und hat offensichtlich vor nichts Angst. Die neuen Futtersklaven hatten vorher noch nie so ein schnelles Meeri sagen sie, manchmal soll er sogar hoppeln wie ein Hase, Haken schlagen und Zieh-Papa Olli zum Popcornen anstecken. Mittlerweile nimmt er sogar schon den Salat aus der Hand an. Nepomuks neue 2 Beiner sind sich sicher, für Olli die richtige Entscheidung getroffen zu haben und glauben, daß die beiden ganz dicke Freunde werden.
Die Gruppenzusammenstellung wurde nach ein paar Monaten geändert, so dass Nepi dann in einer Dreier-Gruppe zusammen mit Olli und Oskar wohnte. Später zog ein weiteres Vermittlungsfell zu Nepomuk: Luca. In einer zweiten Gruppe wohnte außerdem noch unser Vermittlungsfell Phönix (Eddie).

Seine Vorgeschichte: Nepomuk (ehemals Jimmy) ist der Sohn von Harry und Zorro. Er wurde hier in der Notstation geboren und ist der Bruder von Ginger, Ruby und Pepe. Die vier waren bei der Geburt recht winzig, besonders Ginger. Sie lebten hier in einer großen Gruppe bestehend aus den zwei Mamis Smilla und Harry und ihren insgesamt sechs Babies. Am liebsten war Jimmy mit seinem Halbbruder Anton unterwegs. Unter seinen Geschwistern war er der größte und musste immer der erste sein, wenn es etwas zu entdecken gab.

Anton



im neuen Zuhause

Anton (rechts), Schneeweißchen (links) & Ronja im neuen Zuhause
auf dem Foto ist Anton ca. 1 Jahr alt
 
Über ihn: Glatthaar in schwarz mit ein wenig creme
Männlich
Geboren am: 20.12.2007 hier in der Notstation
Kastriert am: 10.01.2008
Im neuen Zuhause angekommen am: 19.01.2008

Anton wohnt jetzt in Steglitz bei den beiden Meerschweinchen-Damen Schneeweißchen und Ronja Räubertochter. Sie haben einen Doppelstock-Käfig mit 1,20m Länge pro Etage, zusätzlich einen 24-Stunden Auslauf vor dem Käfig.

Die Vergesellschaftung der drei war anfangs etwas schwierig, da Schneeweißchen recht dominant ist. Aber einen Tag später fraßen sie schon alle drei zusammen und inzwischen darf Anton sogar bei Schneeweißchen in der Hängematte schlafen, wie uns berichtet wurde und tobt nun mit Ronja immer durch den Auslauf. Schneeweißchen stammt aus der Berliner Notstation Löwenzahn, wo sie fünf Babies zur Welt gebracht hat, darunter ihre Tochter Ronja.

Seine Vorgeschichte: Anton ist der Sohn von Smilla und Zorro und wurde hier in der Notstation geboren und ist der Bruder von Pünktchen. Die beiden waren schon bei der Geburt sehr groß (Anton 95g, Pünktchen 100g) und wuchsen dementsprechend schnell heran. Sie sind in einer Großfamilie zusammen mit Harry und ihren vier Babies (Jimmy, Pepe, Ginger und Ruby) großgeworden. Anton hat für seine kleinen Halbgeschwister immer den Babysitter gespielt und ihnen gezeigt, was sie alles fressen können.

Elfi (ehemals Pepper)



im neuen Zuhause

Elfi (unten) & Fritzi (auf dem Handtuch), in einer separaten Etage wohnen noch Teddy (links) und Krümel
 
Über sie: Glatthaar in schwarz mit braunem Füßchen
Weiblich
Geboren: ca. 10 / 2006 (ca. 1 Jahr)
Eingezogen am: 04.11.2007
Im neuen Zuhause angekommen: 05.01.2008


Elfi wohnt jetzt in Schildow bei Fritzi, einem lieben ca. 1,5 Jahre alten Kastraten in einem 1,60x0,60m großen Eigenbau. Die beiden haben außerdem täglich mehrere Stunden Auslauf.

Die Vergesellschaftung verlief harmonisch. Nach einer Stunde legte sich Elfi schon völlig entspannt ins Kuschelbettchen :-)
Elfi ist in ihrem neuen Zuhause übrigens gleich noch mal umgezogen. Die Meeris haben nämlich einen neuen, großen und ganz chicen Eigenbau bekommen – ein richtiges Schweinchen-Paradies. Wir denken, die Fotos sprechen für sich. Elfi fühlt sich – im wahrsten Sinne ;-) sauwohl und genießt ihr Schweinchenleben mit Leckerchen und Streicheleinheiten nun in vollen Zügen. Wie auf den Bildern zu sehen, lebt sie mit ihrem Fritzi unten – und die separate obere Etage gehört Krümi und dem kleinen Teddy.
Elfi hat unter den Meeris immer noch den offiziellen Posten als „Futtersirene“ – den sie bei uns auch schon sehr ernst genommen und mit Leib und Seele ausgeführt hat. ;-) Wehe, etwas raschelt, eine Tür klappt, oder jemand kommt vorbei – Elfi passt auf wie ein Luchs und schlägt Alarm – es könnte ja Futter geben ;-) Die 2 Beiner freuen sich auch schon sehr auf den Sommer, denn dann dürfen die Schweinis ab in den Garten und Rasenmäher spielen. Das macht Elfi und ihren Freunden bestimmt super viel Spaß.
Ihre Vorgeschichte: Elfi (ehemals Pepper) wurde zusammen mit Tweety und dem kompletten Zubehör aus Zeitgründen abgegeben. Bei der Ankunft hatte sie außerdem Haarlinge. Tweety war zwar etwas dominanter, jedoch wusste sich Pepper durchaus durchzusetzen und war immer die lauteste, wenn es Futter gab.


Unsere ersten beiden Vermittlungstiere haben im Dezember 2007 ein schönes Zuhause gefunden:


Luna



im neuen Zuhause

Luna (Mitte), Fietje (links) & Selma im neuen Zuhause
 


 

Über sie: Glatthaar in schwarz mit braunen Flecken
Weiblich
Geboren am: 05.11.2007
Eingezogen am: 24.11.2007
Im neuen Zuhause angekommen: 08.12.2007


Luna ist zu dem 1,5 jährigen Kastraten Fietje nach Lichtenberg gezogen. Fietje stammt ursprünglich von der Berliner Notstation Löwenzahn. Im Januar ist noch Selma dazugekommen (ca. 4 Monate, ebenfalls von den "Löwenzähnen") und nun toben sie zu dritt durch einen 1,20x1,00m Eigenbau.

Luna ist, zusammen mit ihrem Bruder, unser erstes Vermittlungsmeeri gewesen, zudem war sie auch noch viel zu früh von der Mutter getrennt worden. So fiel es uns ganz besonders schwer, uns von ihr zu trennen.
Daher sind wir sehr froh, dass Luna so ein schönes Zuhause bei Fietje und Selma gefunden hat. Sie ist glücklich mit ihren beiden neuen Freunden und hat sich zu einer hübschen Dame gemausert, der es üüüberhaupt gar nicht an Selbstbewusstsein mangelt ;-)
Luna muss mit ihrem süßen Dickschädel immer mittendrin sein im Geschehen, und schlägt dabei ordentlich auf die Pauke *quiiiiiiiiekquiiiiiiiiiiiiek* :-)
Ihre Vorgeschichte: Luna stammt aus einer wilden Kinderzimmerzucht und ist die Schwester von Pluto. Die Besitzerin hielt sich selber für eine Züchterin. In der warmen Jahreszeit hat sie nach eigenen Angaben über 50 Meerschweine auf dem Balkon, die sich offensichtlich planlos vermehren dürfen. Zum Winter hin stößt sie alle Jung- und Alttiere kostenlos ab, da sie dann in der Wohnung keinen Platz mehr für sie hat. In diesem Fall hatte sie ausgerechnet zwei schwangere Weibchen behalten, die sich offenkundig überhaupt nicht mochten. Leider mussten sie samt ihrer zusammen fünf Babies in einem 100er-Käfig leben.
Luna und Pluto waren beide recht klein für ihr Alter und hätten mindestens noch eine Woche bei der Mutter bleiben müssen.

Blume (ehemals Pluto)



im neuen Zuhause

Blume (rechts hinten), Zapfi und Lucie (vorne)
 
Über ihn: Glatthaar in anthrazit mit grauen Flecken
Männlich
Geboren am: 05.11.2007
Eingezogen am: 24.11.2007
Kastriert am: 01.12.2007
Im neuen Zuhause angekommen: 16.12.2007


Blume ist zu der der 1jährigen Lucie (von der Berliner Notstation Löwenzahn) und der 4,5jährigen Zapfi (aus dem Tierheim) nach Potsdam gezogen und lebt nun in einem großen Eigenbau mit täglich mehrstündigem Auslauf.

Im Auslauf soll er nun immer wie eine Rakete herumflitzen und einen tollkühnen Luftsprung nach dem anderen vollführen. Seine Lieblingsbeschäftigung ist aber wohl den großen Mädels etwas vorzubrommseln :-)
Zusammen mit seiner Schwester war er unser erstes Vermittlungsmeeri und zudem auch noch viel zu früh von der Mutter getrennt worden. Daher lag er uns besonders am Herzen. Wir sind froh zu wissen, dass es ihm nun so gut geht.
Seine Vorgeschichte: Blume (ehemals Pluto) stammt aus einer wilden Kinderzimmerzucht und ist der Bruder von Luna. Die Besitzerin hielt sich selber für eine Züchterin. In der warmen Jahreszeit hat sie nach eigenen Angaben über 50 Meerschweine auf dem Balkon, die sich offensichtlich planlos vermehren dürfen. Zum Winter hin stößt sie alle Jung- und Alttiere kostenlos ab, da sie dann in der Wohnung keinen Platz mehr für sie hat. In diesem Fall hatte sie ausgerechnet zwei schwangere Weibchen behalten, die sich offenkundig überhaupt nicht mochten. Leider mussten sie samt ihrer zusammen fünf Babies in einem 100er-Käfig leben.
Pluto und Luna waren beide recht klein für ihr Alter und hätten mindestens noch eine Woche bei der Mutter bleiben müssen.